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| Gegen Blähungen, |
| Völlegefühl und Übelkeit |
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Blähungen. Völlegefühl und Übelkeit sind Magenbeschwerden, die häufig als vorübergehende Unstimmigkeiten im Magen- und Darmbereich auftreten. Sie sind in der Regel Symptome einer Magenüberlastung.
Hetze beim Essen, Nervosität und Stress drangsalieren den Magen. Übelkeit und leichte Darminfektionen sind oft die Folgen nicht mehr ganz einwandfreier Lebensmittel. Ungewohnte Kost- und Klimawechsel können sogar zu Durchfällen, ein anderes Mal zu Verstopfung führen.

Viel zu fett
Fette Speisen und zu reichliches Essen sind allerdings meist eine der Hauptursachen. Sie belasten überlange den Magen - die Verdauung zieht sich hin. Die Magensaftproduktion wird überfordert. Die Folgen sind ein drückendes Völlegefühl, Blähungen, Unwohlsein, unangenehmes Aufstoßen und Pupsen.
Es wirkt "Wunder"
Bitterkräuter und Artischocke wirken hier Wunder und sorgen für sanfte Linderung der Beschwerden. Eine bewährte Teemischung lässt man sich in der Apotheke frisch aus Enzian, Kamille, Koriander und Fenchel herstellen. Kurmäßig trinkt man vier bis sechs Wochen dreimal täglich eine Tasse nach dem Essen. Die ätherischen Öle des Kümmels, Korianders und der Kamille entkrampfen den Magen. Der bittere Enzian bringt die Magensaftproduktion in Schwung.
Ein echtes Elixier
Sehr gut wirksam ist ein Magenelixier nach einer Benediktiner-Rezeptur, welches man mit Weingeist und einer Bitterkräutermischung aus Ingwer, Nelken, Zimt, Enzian, Tausendgüldenkraut, Pomeranze, Angelikawurzel und Muskat herstellt. Ein Zusatz von Artischockenextrat steigert die Wirkung. Bitterkräuter und Artischocken fördern den Gallenfluss und stimulieren den Fettstoffwechsel. Für Patienten, die allergisch auf Korbblüten reagieren, ist die Artischocke allerdings verboten. Sowohl Tee und besonders das Artischockenelixier helfen sanft und wirkungsvoll gegen Blähungen, Völlegefühl und Unwohlsein.
Grenzen beachten!
Grenzen der Selbstbehandlung muss man beachten, wenn keine Besserung eintritt. Man sollte dann selbstverständlich den Arzt aufsuchen, um eine eventuell ernstere Ursache abklären zu lassen.
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