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| Über Magnete, die therapieren |
| Apotheker Helmut Werner Jagla |
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Magnete werden in der medizinischen Therapie seit dem Altertum benutzt. Sie erobern sich in Zukunft mehr und mehr einen Platz in der individuell nötigen Gesundheitsvorsorge, neben der Bachblütentherapie und der Homöopathie als Ergänzung zu klassischen allopathischen Behandlungsmethoden.
Die Wirksamkeit der Magnettherapie basiert auf folgenden Erkenntnissen:
Unter dem Einfluss des Magnetfeldes erfolgt eine verbesserte Durchblutung selbst in den kleinen Gefäßen.
Die Aufnahme von mehr Sauerstoff wird gefördert, so dass wichtige Enzyme besser in die Zellen einwandern.
Die Entschlackung und Aktivierung des Stoffwechsels verstärkt sich und beeinflusst positiv das Nerven- und Immunsystem.
Entzündungshemmend
Die Ausschüttung von entzündungshemmendem Kortisol kann gefördert werden. Der Energiefluss in die Schmerzkanäle wird gehemmt, wodurch sich die Schmerzwahrnehmung im Gehirn deutlich reduzieren kann. Magnetkräfte beeinflussen das Zentrale Nervensystem und bewirken eine Steigerung der Vitalität.
Bei Anwendung der Magnettherapie kann es zu einer Verringerung der Dosis allopatischer, schmerzhemmender Mittel kommen.
Die Magnettherapie eignet sich neben der herkömmlichen allopathischen Therapie zur ergänzenden Behandlung bei Rücken-, Schulter-, Arm- und Gelenkschmerzen – bei Migräne, Arthritis, Tennisarm und zur Erhöhung der Leistung bzw. Regeneration im Sport.
Aktive Vorsorge
Mit den Therapiemagneten kann man eine aktive Gesundheitsvorsorge betreiben, Stress abbauen, Entspannung und Schlaf fördern, das Immunsystem stärken und gegebenenfalls zur Schmerzlinderung beitragen. Beachten Sie: Nebenwirkungen treten in der Magnettherapie nicht auf. Für Herzschrittmacher-Patienten ist allerdings eine Therapie verboten.
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